Grandpa´s Apfelkuchen ins Gesicht





Gespräch mit "Aljoscha der Idiot" (Christian Erdmann) in Spiegel-Online FORUM im Juni 2009 über Bob Dylans Album "Together Through Life"

Aljoscha der Idiot: Mit „Modern Times“ wurde ich auch nicht wirklich warm, aber warum dem Mann nach den beiden atemberaubenden Vorgängern – sowas wie „Time Out Of Mind“ und „Love & Theft“ muß gemeint gewesen sein, als es mal hieß, da wäre was aus dem Kopp von Zeus entsprungen – nicht auch einen kommerziellen Mega-Abräumer gönnen. „Together Through Life“ macht stellenweise einfach Gänsehaut, noch banaler kann ich es nicht sagen. Der einzige Nachteil, den „It’s All Good“ hat: daß es nicht noch eine Stunde so weitergeht, als Fahrt durch eine amerikanische Nacht, die, like life, den Rückweg vom Lost Highway sucht, währenddessen aber im panoramischen Überblick nicht auf die wunderbaren, Dylan-typischen bösartigen Streiche verzichten kann. Man sitzt mit idiotischem Grinsen auf dem Rücksitz, thinking: das ist so phantastisch, daß es fast lachhaft ist. Der Rolling Stone schrieb: „Dylan has never sounded as ravaged, pissed off and lusty.“

ray05: Der Opener ist ganz offensichtlich Howlin´ Wolfs "Who´s Been Talking", manches erinnert an Tom Waits nachmittags um 5, viel an Dylan selber, logisch, der Rest macht eine ganz schmale Spur zu deutlich, dass es sich im rocking chair wunderbar plaudern lässt - aber geschenkt das alles.

Den Rückweg vom Lost Highway hat der Meister schon mit "Time Out Of Mind" generalstabsmässig vorbereitet, wobei zu jenem Zeitpunkt noch nicht hundertprozentig klar war, ob er letztlich nicht doch als störrisch-renitenter dirty old man der Zirkusmanegen enden könnte. Diese Ungewissheit hielt die Spannung aufrecht. ...

Aljoscha der Idiot: Oui oui. Ich meinte allerdings den Rückweg vom Lost Highway aus der „Together Through Life“-Perspektive selbst. :) ...

ray05: … aber nun: Mit dieser neuen Platte hören wir Dylan den ganzen verdammten Verkehr seines Eingebundenseins einfach nochmal regeln, nun allerdings endgültig nicht mehr als Betroffener einer Welt der Heimsuchung und des zu Bannenden oder Einzuverleibenden oder Auszudrückenden, der Zeichen und Schatten an der Wand eben, sondern mit dem Here-I-Am-Sitting-So-What-Keep-a-Laugh-On-Your-Face-Gestus des glücklichen Heimkehrers, des Familienzusammenführers, der sich mit einem vernehmlichen HEY-YO in den Schaukelstuhl fallen lässt.

Aljoscha der Idiot: Nicht mehr betroffen, nicht mehr heimgesucht? Du meinst, die Löcher, die sich da ins Herz bohren, sind Autopilot-Abläufe und Dylan geht es ingesamt mehr um den sonic effect? Not sure about that. Man fragt sich immer noch, wieviele Zeilen aus, etwa, „Forgetful Heart“ immer noch an Sara gerichtet sein könnten. We loved with all the love that life can give, When you were there, you were the answer to my prayers.

Unherausfindbar, denn: was Dylan seit „Time Out Of Mind“ (wieder) gnadenlos gut beherrscht: er findet für einen Song einen Refrain wie

I feel a change comin‘ on
And the fourth part of the day's already gone

Und um diesen Refrain baut er Strophen, die er im Prinzip endlos weiterbauen könnte, in denen er abwechselnd phantastische, vitriolische Wortspiele betreibt, Surrealismus mit präzisen Zustandsbeschreibungen durcheinanderwirbelt, UND einen Blick ins Innerste gewährt. Nur weiß man, und das ist Dylans Genie, nie genau, was was ist.

In den Liner Notes zum „Biograph“-Box Set sagt er ja zu „You’re A Big Girl Now“:

„Well I read that this was supposed to be about my wife. I wish somebody would ask me first before they go ahead and print stuff like that. I mean it couldn’t be about anybody else but my wife, right? ... I don’t write confessional songs. Emotion’s got nothing to do with it. It only seems so, like it seems that Laurence Olivier is Hamlet.“

Großartig, oder? Natürlich schreibt Dylan kaum anderes als confessional songs, nur eben keine, die OBVIOUS sind. Was Dylan sich von Kerouac abgeguckt hat: das eigene Leben zum Mythos zu machen. Dylan hat nur eine ganz andere Methode dafür. In der japanischen Ästhetik gilt das waka-Gedicht als semantische Artikulierung, die aus einer nicht-zeitlichen Ausdehnung der assoziativen Verkettung von Worten oder einem Netzwerk von Bildern und Ideen besteht. Genauso funktioniert z.B. „Tangled Up In Blue“, genauso funktionieren seine Songs wieder seit „Time Out Of Mind“. Den schöpferischen Grund dieser vielstimmigen Fülle von Bedeutungen, Bildern, Ideen nennen die Japaner kokoro – die schöpferische Subjektivität. ÄUSSERSTE Subjektivität. Im waka findet Selbstausdruck DURCH Naturbeschreibung statt. Dylan beschreibt SICH, mit äußerster Subjektivität, in diesem Sturzbach von Bildern, auch wenn sie scheinbar gar nichts mit ihm zu tun haben, weil er seit „Time Out Of Mind“ sein kokoro wiedergefunden hat. :)

ray05: Verbindendes Element und Zentrum der Autorität ist ausschliesslich Dylans Stimme, Grandpa´s raspelnde Einwürfe mit der gewohnten alten Flinte auf dem Schoß, Kinder und Enkel zu Füssen, gibt´s noch Apfelkuchen - ja, so what, isso. Denke trotzdem, da kommt noch was auf uns zu, später, die Flinte schiesst noch mal ... aber jetzt: das lag eine Spur zuviel einfach alles auf der Hand ...

Aljoscha der Idiot: Weiß nicht, ob einer, der „My Wife’s Home Town“ aufnimmt, mit HEY-YO im Schaukelstuhl schaukelt. :) Für mich hat diese Platte (again) mit Unterwegssein zu tun, was treibt und aufrecht hält, ist nach wie vor „This Dream Of You“, und wer die beißende Ironie des „It’s All Good“ nicht sieht, kriegt halt Grandpa’s Apfelkuchen ins Gesicht: Talk about me Babe / if you must / throw on the dirt / pile on the dust / I'd do the same thing / if I could / you know what they say / it's all good. Chuckle chuckle at 2:45. Warum kann er nicht? Business down the road.

Dylans Mythos als Mystery Man ist verewigt, jetzt arbeitet er an etwas anderem: an der Rettung besagter amerikanischer Nacht, an der Rettung jenes Kosmos, durch den all diese Songs hallen, seine eigenen, die, die er in seinen Radiosendungen gespielt hat, er rettet diese Welt mit all diesen Charakteren, die ihm wahrer erscheinen als die zeitgenössischen mit ihrem Jahrmarkt der Zwergen-Eitelkeiten, und damit hat er ja nicht mal unrecht. Da gibt es den Jack White-Favoriten, das Sweetheart, ebenso noch wie die Frau, die über stuff more potent than a gypsy curse verfügt, und da gibt es vor allem den Dylan-Charakter selbst, der all das über Zeit und Raum hinweg zusammenhält. „Beyond Here Lies Nothin‘“ könnte von Robert Mitchum in „Out Of The Past“ stammen, nur eben, daß The Past / Lost Highway immer wieder einholt: schon der nicht-zeitlichen Ausdehnung von Dylans Kunst wegen. :)

Jemand sagte, die Platte ist voll von Lyrics, die Dylan im Schlaf schreiben könnte. Aber sie ist auch wieder voll von

Well, now what's the use in dreaming
You got better things to do
Dreams never did work for me, anyway
Even when they did come true

Einhalt gebietenden Wendungen, die den Autopilot widerlegen. Die Musik? Jemand sagte: soul fire + sexy apocalyptic carnival. Ich schließe mich an.

ray05: Eigentlich ist es banal: Der Rezipient schließt von der Größe des Loches in seinem Herzen auf das Kaliber der Waffe des Künstlers. Ich halte Dylan für ein außerordentliches Geschütz, die Auswirkungen von "Time Out Of Mind" kannst Du in meiner Herzgegend auch nach mehr als zehn Jahren noch buchstäblich abtasten. Vielleicht bin ich gerade deshalb wenig geneigt, dieser aktuellen Platte die Brust vorbehaltlos hinzuhalten - nur weil sie eben aktuell ist, vielleicht, oder weil sie von Dylan ist, vielleicht, sie könnte von Miles Davis im Grabe eingespielt worden sein, das änderte nichts -, sondern konstatiere mit der Erfahrung des Mannes, dem eine derartige Unbedingtheit der Kunstrezeption HEUTE kaum gut zu Gesicht stünde, erstmal die Perfektionierung von Methode. Für mein Empfinden kann Dylan heute all jene Vorzüge, die Du mit Recht GENIAL nennst, die er sich von Gertrude Stein, Burroughs, Kerouac oder sonstwem ANEIGNETE und für seine Zwecke dienstbar machte, methodisch, ohne selbst mehr als notwendig INVOLVIERT zu sein, herstellen. Ich möchte sogar soweit gehen, die GENIALITÄT Dylans genau an dieser Fähigkeit zur endgültigen Etablierung einer DYLANMASCHINE festzumachen. Das klingt nun böse, und bringt mich freilich in heftigsten Konflikt mit heiligen Weltinnenräumen, die ich selbst im Widerspruch natürlich respektiere - trotzdem mag ich im Moment in Dylans Fall „schöpferische Subjektivität. ÄUSSERSTE Subjektivität“ - wie Du sagst - lediglich als METHODISCHEN Kern auffassen, den zu sehen, freizulegen und anzuwenden Dylan durchaus sitzend im Schaukelstuhl mit Apfelkuchen gelingen dürfte. Wir sind uns sicher einig, dass Dylan zurzeit eine Art Historisierung, Wiedererzählung all jener Mythen, Lieben, Figuren und Schlagschatten versucht; genau das meinte ich mit meinem Bild des Heimkehrers, die Kinder und Enkel zu Füßen. HEY-YO. Aber ich denke, Dylan wird uns bald nochmal richtig dicke Löcher verpassen .... :)

Vermutlich würden uns mit der Zeit noch eine ganze Reihe weiterer Referenzsongs anderer Amerikaner einfallen, die Dylan im Sinne einer bewahrend-zeitbremsenden Kanonisierung benutzt, verkontextualisiert, eingliedert, in die Risse des Raumzeitkontinuums fugt; und mit der Zeit fallen uns auch die unterirdischen Gänge auf, die jeden Song des neuen Albums mit irgendeinem anderen des Dylanuniversums "vitriolisch" verbinden.

Dankenswerterweise wurde auf "Tangled Up In Blue" hingewiesen, die Platte "Blood On the Tracks" ist jener Angelpunkt des Dylanwerkes, der einerseits die Motivation der Kehre "Slow Train Coming" vorausdeutet, zum anderen den Schlüssel zur Enträtselung der von Dylan selbst gespielten Aussenseiterfigur in "Pat Garrett & Billy the Kid" - die er schlichtweg selbst ist - liefert.

Und dann: Die Zeit des Dylankosmos läuft seit "Blood/Tracks" rückwärts und sukzessive verlangsamt, mit "Time Out Of Mind" als komplett statischem Fluchtpunkt. Seitdem ist es nicht mehr dasselbe dylaneske Unterwegssein als kathartischem Auferlegtsein incl. einzig möglichem Weg nach draussen - der Mystery man, der keine Alibis verkauft -, es sind nicht mehr dieselben rätselhaften Wendungen mit quietschenden Reifen, es ist all das und vermutlich noch viel mehr, allerdings wohlarrangiert als Déjavu in einem Sittengemälde namens "Dylans Americana."

Klar, die Musik ist sexy und sonstwas, eben bilderbuchhaft amerikanisch; apokalyptisch? Nö. Karneval? Zydeco-Neworleans ist dabei, sure.

Aljoscha der Idiot: Point taken. „Time Out Of Mind“, Pièce de résistance der Dylan-Neuzeit, der Referenzpunkt, der die Essenz definiert, für mich zufällig am Ende eines (schreibe das Wort errötend) Schicksalskreises, funktionierte bei mir damals so, als wäre ich der Charakter in „Tangled Up In Blue“ und er die rothaarige Frau:

Then she opened up a book of poems / And handed it to me / Written by an Italian poet / From the thirteenth century / And every one of them words rang true / And glowed like burnin' coal / Pourin' off of every page.

Hinzu kam, daß kurz zuvor mein Vater gestorben war. Kurz, nachdem „Modern Times“ bei mir anlangte, starb meine Mutter. Zuletzt kamen Dylan-Platten in schmerzlichen Phasen, wo die schwingende Sichel auch Tod eines alten Selbst forderte. Die neue Platte hat in dieser Hinsicht frei. „I’m motherless, fatherless“ („Shake Shake Mama“).

Und die Platte dazwischen, auf der er sang „I wish my mother was still alive“ (in „Lonesome Day Blues“) - ? Das ist es ja eben: „Blood On The Tracks“ ist kanonisiert als die ultimative „separation“-Platte. Aber sie ist vielleicht viel mehr „methodisch“ (in Deinem Sinne) als gedacht. 2001 sagte Dylan nämlich genau über „Love & Theft“:

"I've never recorded an album with more autobiographical songs. This is the way I really feel about things. It's not me dragging around a bottle of absinthe and coming up with Baudelairian poems. It's me using everything I know to be true."

Und weiter hieß es:

Asked about the Lonesome Day Blues line, he declines to discuss her death last year, except to say, "Even to talk about my mother just breaks me up."

Insofern wäre ich nach wie vor vorsichtig mit der Beantwortung der Frage, where Dylan does what. Point taken auch zu „Dylans Americana“, ist schon richtig und alles sehr schön formuliert von Dir, aber er steckt einfach von Anfang an zu tief in all dem drin und will da auch nicht raus. Es geht nicht um Folk, Blues, irgendein Genre. Was Dylan an den „oldtimers“, wie er in den „Chronicles“ schreibt, immer bewundert hat, ist ihre „chilling precision“. Und die zu erreichen, ist keine kleine Sache, frag Flaubert. Und nach der strebt auch Dylan nach wie vor, seit „Time Out Of Mind“ vielleicht wie nie zuvor; „using everything“, um auszudrücken, „how he feels about things“. Richtig mag aber sein, daß die dichterische Präzision schon längst nicht mehr nur rein gegenwärtigen Erfahrungen gilt.

ray05: So, tonight´s the night: No Direction Home - Bob Dylan von Martin Scorsese [2005]. Doppel-DVD. 204 Minuten Spielzeit. Nie gesehen bislang, mal schauen, wie weit ich heute damit komme ..

"Martin Scorsese schaffte tatsächlich ein kleines Meisterwerk. Auswahl, Schnitt, Rhythmus und Distanzgefühl waren seine wichtigsten Werkzeuge. Und so wurde der Film eben nicht nur eine Hommage an Bob Dylan, sondern auch ein phantastisches Stück bildhafter Kulturgeschichte. Und wenn nach diesem Film noch jemand der Meinung ist, Dylan könne nicht singen, sei kein Poet und kein originaler Musiker, dann muss es sich um einen Kunstbanausen handeln," meint Herr Fuchs auf amazon. :)

Aljoscha der Idiot: Sehr guter Film. Wirklich großartig, was der Rezensent da „bildhafte Kulturgeschichte“ nennt, sprich, die Art, wie Scorsese Zeitdokumente einspielt. Das erste, was mir gerade einfällt, weil es mir als erstes die Haare aufstellte: Odetta, so nach einer Viertelstunde etwa, kurz nachdem Dylan erzählt, was für eine Haltung ihm Folk vermittelte gegenüber Institutionen und Ideologien.
Der erste Film, den ich je auf Video aufnahm, war übrigens Dylans „Renaldo & Clara“. :)

ray05: Mann-o-mann, Tushkin; das ist genau DIE Stelle, bei der ich gestern abend nicht mehr weiterschauen konnte, den Film stoppen musste. Es sind Allen Ginsbergs bewegte Pausen, die so erschüttern, diese Zeitlöcher; sein Überwältigtsein von der erlebten Wahrheit, dass mit Dylan DIE - nicht irgendeine - "Botschaft an die nächste Generation weitergegeben wurde".

Zehn Minuten zuvor meinte Dylan: "Ich musste die Songs so schreiben; in einer Sprache, die ich niemals zuvor gehört hatte." Dann sagte einer: "Die Songs hatten eindeutig mit unserem Leben heute zu tun, aber gleichzeitig schienen sie 200 Jahre alt zu sein ... "

Kämpfen musste ich dann schon, als Mavis Staples von der schwarzen Gospelgruppe Staple Singers sagte: "Wie konnte es sein, dass ein 20jähriger Weisser sang: Durch wieviele Straßen muss ein Mann gehen, bis er Mann genannt werden kann ... Das ist es doch, was mein VATER erlebte; ER war es doch, den man nie als Mann bezeichnete. Dylans Lieder waren inspirierend wie beim Gospel, was er schrieb war wahr ..."

Mehr über Bob Dylan von Christian Erdmann:
Ultra-Dylan
Dem eigenen inneren Verfolger immer einen Schritt voraus sein: Bob Dylan


Kommentare:

  1. Fließtext neu formatiert. Und bei der Gelegenheit wiedergelesen ... :) Das ist doch eine Ewigkeit her, oder? Gruß, Ray.

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  2. Daß man im SPIEGEL-Forum wie Goethe und Schiller beim Verdiddeln am taureichen Morgen hinter Kur-Mainz über einen "würdigen Gegenstand" (Goethe) dem "Teufel ein Ohr wegschwätzen" (Schiller) konnte, und das auch noch sinnreich? Ewigkeiten her. :) Bratislava ist eine Schöne. Zohor gegrüßt. :)

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  3. Geh nachher los, Tempest kaufen. Schön, dass ihr wohlbehalten wieder in der Heimat seid. :)

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  4. Die Songs hatten eindeutig mit unserem Leben heute zu tun, aber gleichzeitig schienen sie 200 Jahre alt zu sein. Der Rezipient schließt von der Größe des Loches in seinem Herzen auf das Kaliber der Waffe des Künstlers. Der Dialog ist ein wunderschöner Wahnsinn. Ich muss zittern aber ich kanns einfach nicht weg klicken. Du redest aber heute anders als 2009.
    C.

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  5. Findest Du? Könnte am Gesprächsthema liegen. Gibt Themen, denen ich mich nur stellen kann, wenn ich mir vorher nochmal die Krawatte neu binde und geradeziehe. :) Ich glaube, es war Benjamin, der das Krawattenbonmot mal irgendwo gebracht hat. Apropos, schau nach Benjamin bei "gutenberg". Das lohnt immer zu lesen.

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